| Seile – Spannung - Erlebnispädagogik |
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Ausbildung zum Hochseilgartentrainer „Hochseilgärten“ sind Kletter- und Balancierelemente, die aus Kunststoffseilen, Drahtseilen, Hölzern und Balken bestehen. Sie sind in unterschiedlichen Höhen (bis 20 Meter) zwischen den Bäumen oder künstlich aufgestellten Masten eingehängt. Die herausfordernden Kletteraktionen bieten für Teams und Einzelne Personen eine Vielzahl von Lern- und Erfahrungssituationen, an die sich die TeilnehmerInnen noch lange erinnern werden. Hochseilgartenelemente haben mittlerweile einen hohen Stellenwert in erlebnispädagogischen Programmen. Sie sind als ein Teilbereich zu verstehen, der auf den Grundlagen der Erlebnispädagogik basiert. Die hier gemachten Erlebnisse und Erfahrungen können wirkungsvoll zu einer Kompetenzerweiterung führen und durch Reflexion Verhaltensänderungen bewirken. In der Erwachsenenbildung, Personalentwicklung und besonders in der Jugendarbeit verzeichnen pädagogische Aktivitäten in diesen Anlagen in den letzten Jahren einen enormen Zulauf. ![]() Der Fokus bei der Ausbildung zum/r „HochseilgartentrainerIn“ konzentriert sich auf die Beherrschung der technischen Standards. Großer Wert wird auch auf die Rolle des Trainers bei der Anleitung und im Umgang und der Betreuung von TeilnehmerInnen und Gruppen gelegt. Außerdem werden alle wichtigen Sicherungs-, Rettungs- und Bergungsmethoden im Top-Rope Bereich gelehrt. Die Ausbildung zum „technischen Sicherheitstrainer“ ist standardisiert und entspricht den Anforderungen der ERCA e.V. (European Ropes Course Association - Verein zur Förderung von Seilgärten e.V.). Die 5-tägige Ausbildung umfasst folgende Inhalte in Theorie und Praxis:
Bei erfolgreicher Prüfung Prüfung erhalten die TeilnehmerInnen ein Zertifikat. Bei Nichtbestehen eine Teilnahmebescheinigung.
Der Kurs findet am ersten Wochenende in Windischeschenbach und am zweiten Wochenende in Rieneck statt.
Eine Auschreibung in .pdf Format finden Sie hier.
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